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Ein Mönch, der nicht ein einziges Chakra öffnen konnte, ging zum Meditieren in die Berge. Zehn Tage lang fastete er, bis ihn der Hunger übermannte, als er einen Fisch in einem Fluss in der Nähe sah. Der Mönch stürzte sich auf ihn und versenkte seine Zähne in dem süßen, kalten Fleisch ... wobei er alle sieben Chakren öffnete und ewige Erleuchtung erlangte.
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