Patch: 2.1
Japanisch
Englisch
Französisch

Basis Informationen
Typ HauptszenarioHauptszenario
(7. Ära Des Lichts)
Start NPC: F'lhaminn
Position:
Klasse: Krieger St. 50
Magier St. 50

Beteiligte Gegenstände
Alphinaud Minfilia
Nächster Auftrag

Hauptszenario Botengang nach Geisterzoll

Lösungsweg


Neu

Patch: Patch 2.0
Japanisch
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Französisch

Basis Informationen
Typ Keiner
Start NPC:
Position:

Nächster Auftrag

Keine

Lösungsweg

Dialog (Spoiler)

Den Auftrag annehmen

F'lhaminn: Minfilia weilt ... in der Bucht des Abendsterns, nicht wahr? Im Hauptquartier des Bundes der Morgenröte. F'lhaminn: Ich habe alles, was ich für mein Parfüm brauche. Und herstellen kann ich es auch unterwegs auf dem Schiff, also ... Wollen wir nicht länger verweilen und uns auf den Weg machen? Alphinaud: Mit Freuden. Erlaube mir, dich in den Sonnenwind zu begleiten. Ich will sicherstellen, dass eurem Wiedersehen wirklich nichts mehr in die Quere kommt.

Mit Minfilia im Sonnenwind sprechen

Alphinaud: Da seid ihr ja schon! Minfilia - ich habe jemanden mitgebracht. Minfilia: M-Mutter?! F'lhaminn: Ascilia ... Tataru: Ascilia ist nämlich ihr richtiger Name, weißt du? Minfilia: Wo warst du nur?! Ich habe dich gesucht, all die Jahre, überall! F'lhaminn: Es tut mir leid, Ascilia. Die Garlear haben mich verfolgt. Ich bin untergetaucht und habe versucht, meine Spuren zu verwischen. Ich wollte dich keiner unnötigen Gefahr aussetzen, aber ... wie es scheint, suchst du dir die Gefahr wohl selbst. F'lhaminn: Es ist ein Glück, dass die Garlear nun vorerst ruhiggestellt sind. F'lhaminn: Ich habe gehört, was du alles getan hast, mein Kind. Ich bin stolz auf dich. Was für eine starke Frau ist aus dir geworden! Minfilia: Ach ... es ist einfach so gekommen, ich ... Aber ich bin so froh, dass du hier bist! F'lhaminn: Ich habe dir etwas mitgebracht ... Ich hoffe, du magst es. Minfilia: Das ist ja der Duft der Celsettia! Du hast es nicht vergessen. F'lhaminn: Hihi. Und du trägst ihn auch jetzt noch. Minfilia: Dass du dir wegen mir solche Mühe gemacht hast ... Aber mir ist, als ob wir erst gestern getrennt worden wären - als ob wir uns nie aus den Augen verloren hätten. F'lhaminn: Jemand hat mir geholfen. Minfilia: Schon wieder stehe ich in deiner Schuld, Luna. Vielen Dank. F'lhaminn: Hier, das ist auch für dich. Minfilia: Ein Katzenauge! Ist das etwa ...? Du hast es all die Jahre über aufbewahrt? Minfilia: Verzeih mir, Luna. Ich sollte dir wohl einiges erklären. Lhaminn hier hat mich als kleines Kind zu sich genommen und anstelle meiner eigenen Mutter aufgezogen. Minfilia: Ich komme aus Ala Mhigo. Mein Vater war maßgeblich an der Widerstandsbewegung gegen die Garlear beteiligt. Doch als er einmal mit mir nach Ul'dah reiste, erlitt er einen ... tragischen Unfall. Minfilia: Du kannst dir vorstellen, wie verloren ich war. In einer völlig fremden Stadt und ganz allein und verstört über den Verlust meines Vaters - das ist einfach zu viel für ein kleines Mädchen. Lhaminn hat mich aufgelesen und zu sich genommen. Alphinaud: Es ist also auch das Vermächtnis deines Vaters, den Kampf gegen die Garlear fortzusetzen. Minfilia: Lhaminn hat mich das Sammeln gelehrt, damit ich einmal für mich selbst sorgen könnte. Sie hat mir so viel auf meinen Weg mitgegeben. Minfilia: Und dieses Katzenauge war der erste Edelstein, den ich gefunden habe. Weder besonders groß noch rein, und ungeschliffen fehlt ihm selbst der typische Schimmer - aber ich war so stolz darauf! Minfilia: Ich bin sofort zu dir gerannt und habe ihn dir geschenkt, weißt du noch? Aber was war das für ein kleines Geschenk im Vergleich zu all der Liebe und Zuwendung, die du mir gegeben hattest ... F'lhaminn: Ich habe den Stein immer bei mir getragen, Ascilia. Er war mir wertvoller als alle Diamanten und Rubine dieser Welt. F'lhaminn: Aber jetzt sollst du ihn haben. Wie du damals mit großen Augen zu deiner Mutter aufgeblickt hast, voll kindlicher Freude und Vertrauen! Nun ist es umgekehrt, mein Schatz - nun sehe ich mit Respekt zu dir auf. F'lhaminn: Du bist jetzt diejenige, die uns alle beschützt. Das ist deine Aufgabe. Minfilia: Aber Mutter ... Ich weiß nicht, ob ich ... F'lhaminn: Ich werde weiter für die Seelen unserer Lieben beten, auf dass Thal ihnen gnädig sei. Du aber sollst dafür kämpfen, dass diese Welt Gerechtigkeit und Frieden findet - auf deinem eigenen Weg. Minfilia: Oh, Mutter ... Ich wollte doch ... Also gut. Minfilia: Alphinaud. Lass uns das Hauptquartier verlegen! Minfilia: Lhaminn hat Recht. Wir müssen unseren eigenen Weg finden, um Eorzea vor Übel zu bewahren. Und es kann gut sein, dass nur wir in der Lage sind, das zu tun. Minfilia: Lasst uns sofort mit den Vorbereitungen für den Umzug beginnen. Aber bevor wir die Führung der Stadtstaaten benachrichtigen, werde ich noch mit Baldesions Gelehrten sprechen.