Den Helden zum Gedenken

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Patch: 2.0
Japanisch 英雄の卵
Englisch A Hero in the Making
Französisch L'étoffe des héros

Start
NPC: Minfilia

Thanalan - Sonnenwind (X: 6.9 Y:6.1)

Info
Auftrag kann abgebrochen werden

Voraussetzungen
Erweiterung: A Realm Reborn
Klasse/Job: Alle Klassen und Jobs (außer beschränkte Jobs) St. 20

Archiv
Rubrik: Hauptszenario (ARR, HW, SB, ShB)
Kategorie: A Realm Reborn
Genre : A Realm Reborn

Beteiligt
  • Keine

  • Keine


Dialog

Auftrag: Den Helden zum Gedenken
Plot Details (Spoiler!)



Den Auftrag beginnen

Minfilia: Bis vor kurzem warst du einfach nur eine gewöhnliche Abenteurerin unter vielen.

Minfilia: Doch in der Zwischenzeit bist du zur Botschafterin eines Stadtstaats avanciert, hast dich dem Bund der Morgenröte angeschlossen und den Primae Ifrit besiegt!

Minfilia: Was du für Eorzea getan hast, kann gar nicht genug gewürdigt werden.

Minfilia: Und ich vermute, deine Taten haben einiges ins Rollen gebracht.

???: Verzeihung

Legionsoffizier: Werte Minfilia, du siehst wie immer bezaubernd aus!

Bruderschaftsoffizier: Bitte erlaube uns, der Heldin des Bundes der Morgenröte unsere Aufwartung zu machen.

Mahlstromoffizier: Wir möchten sie bitten, sich einer der Staatlichen Gesellschaften anzuschließen.

Minfilia: Wie mir scheint, stehst du bei den drei Stadtstaaten bereits hoch im Kurs. Sie reißen sich um dich wie um eine Kriegerin des Lichts.

Minfilia: Wenn du einer der Staatlichen Gesellschaften beitrittst, erhältst du Zugang zu hochwertiger Ausrüstung und anderen Ressourcen. Außerdem wirst du spannende Aufgaben erledigen und dabei viel lernen können.

Minfilia: Normalerweise bemühen sie sich nicht so um neue Mitglieder, das kannst du mir glauben. Dass sie so forsch um dich werben, liegt einzig und allein an deinem guten Ruf, den du dir bereits erworben hast.

Minfilia: Die Legion der Unsterblichen hat dich ja bereits in Aktion erlebt, aber woher wissen die anderen Stadtstaaten so gut über dich Bescheid?

Tataru: Oje! Ich gestehe! Ich konnte mal wieder meine Klappe nicht halten ...

Bruderschaftsoffizier: Ganz recht, uns sind Gerüchte über die Bezwingerin Ifrits zu Ohren gekommen. Daraufhin wurde ich ausgeschickt, um ihr ein Angebot zu unterbreiten.

Bruderschaftsoffizier: In Anbetracht deiner Heldentaten lade ich dich hiermit offiziell ein, der Bruderschaft der Morgenviper beizutreten. Unterstelle dich der weisen Führung der Saatseherin Kan-E-Senna und beschütze mit uns den Wald von Gridania!

Legionsoffizier: <NAME>, Bezwingerin Ifrits, Heldin von Ul'dah! Seite an Seite bist du mit unseren Legionären in die Schlacht gezogen. Möge dein Name niemals vom Sand der Wüste verschluckt werden!

Legionsoffizier: Du hast viel für Ul'dah getan und dein Schicksal ist eng mit der Perle der Wüste verwoben!

Legionsoffizier: Es ist mir eine Freude, dich hiermit offiziell einzuladen, der Legion der Unsterblichen beizutreten. Unterstelle dich Raubahns Kommando und kämpfe mit uns für den Reichtum und die Freiheit von Ul'dah!

Mahlstromoffizier: Die Gerüchte haben nicht zu viel versprochen. Der scharfe, durchdringende Blick eines Seeadlers und die stolze, aufrechte Haltung einer geborenen Kapitänin.

Mahlstromoffizier: Hiermit lade ich dich offiziell ein, dem Mahlstrom beizutreten. Segle unter Admiral Merlwybs Kommando neuen Abenteuern entgegen!

Abgesandte der drei Stadtstaaten: Minfilia, bitte leg ein gutes Wort für uns ein!

Minfilia: Ja, ja, schon gut ...

Minfilia: Wie du wahrscheinlich bereits weißt, hat jeder Stadtstaat eine eigene Staatliche Gesellschaft gegründet, um existenzbedrohende Gefahren abzuwehren.

Minfilia: Es gibt also drei Gesellschaften: den Mahlstrom in Limsa Lominsa, die Bruderschaft der Morgenviper in Gridania und die Legion der Unsterblichen in Ul'dah.

Minfilia: Indem du einer Staatlichen Gesellschaft beitrittst, verpflichtest du dich dazu, dem entsprechenden Stadtstaat zu dienen und wichtige Aufträge für ihn zu erledigen.

Minfilia: Natürlich wirst du für deine Dienste entlohnt. Je gewissenhafter du deine Pflicht erfüllst, umso großzügiger fällt die Belohnung aus. Darüber hinaus erhältst du auch Zugang zu spezieller Ausrüstung, die den Mitgliedern der Staatlichen Gesellschaften vorbehalten ist.

Minfilia: Du kannst zwar immer nur einer Gesellschaft angehören, aber zerbrich dir darüber nicht zu sehr den Kopf. Du kannst erst einmal einer Gesellschaft beitreten und, wenn sie dir nicht zusagt, hinterher immer noch wechseln.

Minfilia: Dabei fällt mir ein, dass bald in allen Stadtstaaten Gedenkfeiern für die Gefallenen von Carteneau stattfinden sollen. Das ist eine hervorragende Gelegenheit, dich überall mal umzusehen!

Minfilia: Im Rahmen der Feiern werden die Anführer der Staatlichen Gesellschaften Reden halten, die du dir anhören könntest, um einen Eindruck von ihnen zu bekommen.

Minfilia: Danach fällt es dir sicher leichter, dich zu entscheiden. Wie klingt das, meine Herren Offiziere?

Bruderschaftsoffizier: Eine hervorragende Idee!

Legionsoffizier: Minfilia, das ist ein weiser Vorschlag!

Mahlstromoffizier: Komm nach den Gedenkfeiern einfach wieder hierher und teile uns deine Entscheidung mit!

Abgesandte der drei Stadtstaaten: So lange warten wir hier auf dich!

Minfilia: Womöglich widerstrebt dir der Gedanke, dich an eine Organisation zu binden, aber die Mitgliedschaft in einer Staatlichen Gesellschaft bietet viele Vorteile.

Minfilia: Außerdem kannst du so größeren Einfluss auf die Geschicke eines Stadtstaates nehmen.

Minfilia: Jemand mit deinen überragenden Fähigkeiten kann in einer Staatlichen Gesellschaft viel bewirken und auch die persönlichen Vorteile sind nicht zu verachten.

Minfilia: Das schließt natürlich nicht aus, dass du dich auch weiterhin für den Bund der Morgenröte engagierst. Ganz im Gegenteil: Ich hoffe, dass du uns dann noch stärker unterstützen kannst.

Minfilia: Denk daran: Die Staatlichen Gesellschaften beschützen vor allem die Stadtstaaten, in denen sie ansässig sind. Der Bund der Morgenröte hingegen kämpft für die friedliche Zukunft ganz Eorzeas.

Minfilia: Hier, nimm diese Kontaktperle mit.

Minfilia: Darüber können wir jederzeit in Kontakt treten, egal, wo du dich befindest oder was du gerade machst.

Minfilia: Große Ereignisse stehen bevor und du steckst mittendrin! Eorzeas Zukunft könnte von deinen Taten abhängen. Einerseits macht mir das Angst, doch andererseits auch große Hoffnung. Ich vertraue auf deine Stärke und deinen Mut!

Minfilia: Und natürlich werde ich dich nach besten Kräften unterstützen.

Minfilia: Tataru kann dir erklären, wo die Gedenkfeiern abgehalten werden. Sprich mit ihr, bevor du dich auf den Weg machst. Gute Reise und viel Erfolg!

Mit Tataru im Sonnenwind sprechen

Tataru: Hallo! Bist du böse auf mich, weil ich über deine Heldentaten geplappert habe? Ich war einfach so aufgeregt, aber in Zukunft schweige ich wie ein Grab. Versprochen!

Tataru: Nun, wie kann ich dir weiterhelfen? Du willst wissen, wo die Gedenkfeiern stattfinden, oder?

Tataru: Also, die Gedenkfeier in Limsa Lominsa wird im Prunkgemach abgehalten, wo Admiral Merlwyb sprechen wird.

Tataru: Ins Prunkgemach gelangst du mit dem Admiralslift, vor dem für gewöhnlich Zanthael Wache hält. Sprich mit ihm, dann wird er dich sicher passieren lassen.

Tataru: Die Gedenkfeier in Gridania findet in Mih Khettos Amphitheater statt. Dort wird die Saatseherin Kan-E-Senna eine Rede halten.

Tataru: In Ul'dah dient die Herrscherpromenade als Veranstaltungsort und die Rede wird von Raubahn gehalten, wobei davon auszugehen ist, dass die Sultana ebenfalls anwesend sein wird.

Tataru: Ich werde die Stadtstaaten über dein Kommen informieren und dafür sorgen, dass sie auf deine Ankunft warten. Die Reihenfolge, in der du die Städte besuchst, bleibt also dir überlassen. Die Feiern finden nicht ohne dich statt.

Tataru: Also, gute Reise! Dir steht ein weiter Weg bevor, aber als gefragte Heldin ist man eben ständig unterwegs.

Zu Mih Khettos Amphitheatr in Gridania reisen

Kan-E-Senna Vor langer Zeit, 500 Jahre ist es her ...

Kan-E-Senna Aus Furcht vor den Gebietern des Waldes verbargen wir uns in dunklen Höhlen, bis sie uns schließlich erlaubten im Wald unserer heimat zu gründen.

Kan-E-Senna Das war der Beginn der Waldstadt Gridania, in der die Hyuran und Elezen in friedlicher Eintracht lebten. Wir haben uns würdig erewiesen - würdig des Vertrauens der Gebieter.

Kan-E-Senna Stets mit Respekt vor dem Wald säten wir die Samen der Zivilisation, und bald bereicherten auch andere Völker unsere Gemeinschaft.

Kan-E-Senna Die Göttin Nophica segnete uns mit reichen Gaben, und Gridania blühte und gedieh.

Alphinaud Siehst du die Flagge von Gridania hinter der Saatseherin?

Alphinaud Die beiden verwundenen Schlangen sind Symbole für die Hyuran und die Elezen.

Kan-E-Senna Wir strebten nach heiligem Frieden ... doch er währte nur allzu kurz. Eine finstere Macht kam, um Eorzea zu erobern - die Garlear.

Kan-E-Senna Nophica weiß, wir verachten die Gewalt. Doch würden wir unseren Wald fremder Willkür überlassen? Diese Preis wäre zu hoch.

Kan-E-Senna Wir hatten uns selbst und unsere Heimat zu schützen. Und nur die Bruderschaft der Morgenviper konnte die Gefahr bannen, die drohend über uns schwebte.

Kan-E-Senna Doch nicht allein: Wir mussten ihr mit vereinten Kräften begegnen. Die Drei Stadtstaaten schlossen sich zusammen - zur Eorzäischeen Allianz.

Kan-E-Senna Und wir waren auf dem richtigen Weg - doch dann kam das Unglück auf dem Feld von Carteneau.

Kan-E-Senna Ein Kampf, der alle Vorstellungen überstieg und unzählige Opfer forderte.

Kan-E-Senna Auch ich trage große Verantwortung dafür, da ich der Bruderschaft vorstehe.

Kan-E-Senna Noch heute, fünf Jahre danach, sind die Wunden dees Waldes nicht geheilt.

Kan-E-Senna Ich weiß, wie klar euch das Unglück noch vor Augen steht, jedem von euch. Es hinterließ Spuren in unseren Seelen, die sich nicht auslöschen lassen.

Kan-E-Senna Der Schmerz ob all dieser Verluste erdrückt einem manchmal schier das Herz. Daher all die Wilderer, die Wegelagerer ... ihnen fehlt die Kraft zur Gerechtigkeit.

Kan-E-Senna Auch unsere Fehde mit den Ixal besteht weiter. Sie schädigen den Wald und rauben ihm die Kräfte.

Kan-E-Senna Gridania ist in Bedrängnis. Doch denkt daran: Niemand hier trauert alleine.

Kan-E-Senna Auf der Carteneuer Heide ist eine unbeschreibliche Tragödie geschehen. Uns bleibt nur, der Helden zu gedenken - mit Respekt und tiefer Dankbarkeit.

Alisaie Gedenken?! Obwohl sich keine an sie erinnert?

Kan-E-Senna Aber wir müssen auch nach vorne blicken, denn wir haben noch einen langen, schweren Kampf vor uns.

Kan-E-Senna Noch ist es zu f rüh, alleine sind wir zu schwach. Ja, wir sehen die Garlear Festungen errichten, wir sehen es - aber wir müssen uns gedulden.

Kan-E-Senna Denn machtlos sind wir nicht mehr lange! Lasst uns erneut zusammentreten, unter der Flagge der Bruderschaft!

Kan-E-Senna Fünf Jahre, Brüder und Schwestern, fünf Jahre sind vrgangen. Es ist an der Zeit! Duldsamkeit ist eine Tugend, doch diesmal wäre sie unser Untergang.

Kan-E-Senna Erheben wir uns und machen der Bedrohung ein Ende!

Kan-E-Senna Gelitten haben wir genug - nun trägt uns der Wind der Erneuerung.

Kan-E-Senna Auf in ein hoffnungsfrohes Morgen - unter der Flagge der Bruderschaft!

Kan-E-Senna Denn dies ist der Wille der Gebieter! Der Wille des Waldes, dessen Kinder wir sind! Für Reinheit, Gelassenheit und heiligen Frieden!

Alphinaud Ah, so sehen wir uns wieder.

Alphinaud Gridania wird von zwei Wilden Stämmen bedroht.

Alphinaud Zum einen von den Ixal, die ihre Göttin Garuda um Hilfe anflehen.

Alphinaud Und zum anderen von Sylphen. Sie sind Gridania zwar nicht grundsätzlich feindlich gesinnt, aber ihr Verhältnis zu uns hat sich zunehmend verschlechtert und es gibt Gerüchte, dass sie ihren Primae Ramuh beschwören wollen.

Alphinaud Gridania ist ein friedliebender Staat.

Alphinaud Deshalb hat man mit den Sylphen Verhandlungen geführt und ein Bündnis geschlossen. Den Ixal stellt man sich entgegen, aber man geht nicht zum Gegenangriff über.

Alphinaud Das Hauptaugenmerk der Gridanier liegt darauf, den Wald zu stärken und Eindringlinge fernzuhalten. Solange in ihrem Waldreich Frieden herrscht, interessiert sie nicht, was außerhalb passiert.

Alphinaud Allerdings bleibt Frieden auf absehbare Zeit ein Wunschtraum. Die Ixal sind ein äußerst aggressiver Stamm und Garuda ist selbst für einen Primae besonders aufbrausend und zerstörungswütig.

Alphinaud Die Bruderschaft der Morgenviper muss sich auf einen zähen Kampf vorbereiten, ob sie will oder nicht.

Alphinaud In dieser Situation sind fähige Leute wie du natürlich heiß begehrt. Die Bruderschaft der Morgenviper wird dich mit offenen Armen empfangen, wenn du dich für sie entscheidest.

Zur Herrscherpromenade in Ul'dah reisen

Raubahn: Söhne und Töcher von Ul'dah, der Perle der Wüste, deren Feuer in uns brennt und deren Glut uns stählt!

Raubahn: Seit uralten Zeiten sind wir weise geführt von der Dynastie derer von Ul. Unter ihrer Regentschaft wird uns selbst der Sand zu glänzendem Gold!

Raubahn: Und seit Anbeginn der Zeit stehen wir in Nald'thals göttlicher Gunst, der unser Land mit unermesslichen Reichtümern segnete.

Alphinaud: Sieh dir die Flagge hinter General Raubahn an!

Alphinaud: Die goldene Waage Ul'dahs, auf der sich das Juwel des Wohlstands und die Flamme der Stärke das Gleichgewicht halten.

Raubahn: Ul'dah hat gewaltige Schätze hervorgebracht und Großes damit bewirkt.

Raubahn: In der Schlacht von Carteneau waren unsere Mittel und unser Wissen der entscheidende Beitrag zur Allianz.

Raubahn: Wir haben die VII. Legion der Gelear aufgerieben und in den Boden gestampft!

Alphinaud: In den Boden gestampft? Er bringt da wohl ein paar Kleinigkeiten durcheinander ...

Raubahn: Viele unserer Kämpfer sind nicht aus der Schlacht zurückgekehrt.

Raubahn: Nald'thal möge ihre Seelen im Jenseits empfangen und sie reich beschenken.

Raubahn: Ich weiß, was ihr denkt: Jene Schlacht war ein Sieg, aber kein Triumph - ein Tag bitterer Verluste.

Raubahn: Aber besteht nicht die wahre Schmach darin, dass niemand mehr bereit ist, sich für andere einzusetzen?

Raubahn: Seht, was aus Ul'dah geworden ist. Heimatlose suchen Zuflucht, Arme betteln um Almosen ...

Raubahn: Und die Reichen sehen weg, die einst Mutigen treten nicht für die Gerechtigkeit ein!

Raubahn: Können wir uns anmaßen, vor den Helden von Carteneau stolz auf uns zu sein?

Raubahn: Können wir ihnen dieses Ul'dah zeigen und sagen: Seht her, für das hier habt ihr euer Leben gegeben?

Raubahn: Nicht in dieser unwürdigen Lage. Nicht, solange die Amalj'aa unsere Handelsrouten abschnüren.

Raubahn: Und nicht, solange die Garlear sich an den Erdseimquellen bedienen, um uns irgendwann zu unterwerfen!

Raubahn: Unser Kampf ist nicht zu Ende!

Raubahn: Ob Händler oder Krieger, ob Republiker oder Royalist, wir müssen einsehen, das Ul'dah verwundbar ist, solange es sich nicht eint.

Raubahn: Auch ihr Abenteurer - ihr sucht doch in unserer goldenen Stadt euer Glück?

Raubahn: Nun, ihr habt es gefunden! Wer bräuchte euch mehr als ein Staat in Bedrängnis? Unternehmer und Helden brauchen wir!

Raubahn: Lest nicht einzelne Gilstücke aus dem Straßenstaub, sondern greift mit beiden Händen nach den Schätzen der Welt!

Raubahn: Vereint euch unter dem Wort euer Sultana!

Raubahn: Verleiht der „Legion der Unsterblichen“ die nötige Kraft, eure Heimat und eure Habe zu schützen!

Raubahn: Denn so, wie die Wirtschaft der Welt blüht, so blüht die von Ul'dah! So, wie Ul'dah blüht, blüht auch sein Volk!

Raubahn: Eure Hoheit!

Nanamo Ul Namo: General.

Nanamo Ul Namo: Mein Volk. Zu euch spricht eure Sultana Nanamo Ul Namo, Siebzehnte derer von Ul.

Nanamo Ul Namo: Was ich euch zu sagen habe, ist einfach, meine Treuen.

Nanamo Ul Namo: Nicht Gold und Silber, nicht Diamanten und Rubine machten uns reich. Ul'dahs Reichtum kommt aus euch, mein treues Volk.

Nanamo Ul Namo: Eure courage und eure Klugheit ist die Quelle aller Prosperität! Und für mich ist euer Leben das wertvollste Gut!

Nanamo Ul Namo: Wir werden mutig voranschreiten und Ul'dahs Glorie in der ganzen Welt verbreiten!

Raubahn: Für Ruhm und Reichum! Für die Zukunft Ul'dahs, das im Feuer gehärtet erst zu wahrer Stärke erwacht!

Alphinaud: Ah, so sehen wir uns wieder.

Alphinaud: Die Erzfeinde Ul'dahs sind die Amalj'aa und ihr Primae Ifrit.

Alphinaud: Hm, wie ich sehe, überrascht dich das nicht weiter. Du hattest wohl schon das Vergnügen mit diesem Wilden Stamm.

Alphinaud: Ul'dah war seit jeher ein wehrhafter Staat.

Alphinaud: Jedes Mal, wenn die Amalj'aa ihren Flammengott beschworen haben, konnten die Legionäre Ul'dahs ihn besiegen.

Alphinaud: Die äußere Bedrohung hatte sogar einen positiven Nebeneffekt: Sie festigte den inneren Zusammenhalt, weil dadurch die internen Streitigkeiten zwischen den Royalisten und den Republikanern übertüncht wurden.

Alphinaud: Doch mit der Siebten Katastrophe hat sich die Situation drastisch verschlimmert. Besonders die Bedrohung durch das Garleische Kaiserreich und das ungelöste Flüchtlingsproblem bereiten Ul'dah Kopfzerbrechen.

Alphinaud: Der Stadtstaat ist zu schwach, um einen offenen Krieg zu riskieren, und verhält sich deshalb passiv.

Alphinaud: Auch der Bedrohung durch die Primae steht Ul'dah geschwächt gegenüber.

Alphinaud: Dabei ist zu befürchten, dass die Amalj'aa Ifrit immer häufiger beschwören, was durchaus zum Untergang Ul'dahs führen könnte.

Alphinaud: Es ist überlebenswichtig, dass die Legion der Unsterblichen möglichst rasch gestärkt wird.

Alphinaud: Dafür braucht sie fähige Leute wie dich! Solltest du dich zum Beitritt entschließen, wirst du mit offenen Armen empfangen werden.

Alphinaud: Ich hatte sogar das Gefühl, dass die Rede unterschwellig an dich gerichtet war. Was meinst du? Hast du dich angesprochen gefühlt?


Zum Prunkgemach in Limsa Lominsa

Zanthael: Bist du gekommen, um der Gedenkfeier beizuwohnen? Dann beeile dich!

Merlwyb: Ruhe! Hört her, stolzes Volk der Meere! Seht die mächtige Flagge dees Mahlstroms und sagt mir: Fühlt ihr keinen Stolz?

Merlwyb: Hier seid ihr, in Limsa Lominsa, wo die legendäre Galadion einst strandete und das euch zum sichren Hafen wurde.

Merlwyb: Siebenhundert ruhmreiche, bewegte Jahre, Kinder der Meere, geleitet von Llymlaen, unserer göttlichen Lotsin, die uns von armen Fischern zu stolzen Herren der See erhob!

???: Psst, sieh dir die Drachenbootflagge von Limsa Lominsa an - dort hinter Admiral Merlwyb!

???: Das Piratenschiff ist auf rotem Grund - wegen all dem Blut, das in Limsas wilder Vergangenheit geflossen ist ...

Merlwyb: Die Flotte des Mahlstroms weiß diese Stadt wohl zu schützen, auch wenn uns immer neue Ausgeburten der Hölle bestürmen.

Merlwyb: Sogar Hyllfyrs Piraten haben wir dafür die Hand gereicht, als wir den Garlearn vor fünf Jahren gegenüberstanden, auf der Ebene von Carteneau.

Merlwyb: Seite an Seite kämpften wir, Kinder der Meere, wir alle zusammen.

Merlwyb: Wir haben diese Brut zwar nicht ausgelöscht - aber gezeigt, wie Helden ihrem Ende begegnen.

Merlwyb: Mit Stolz und Freiheit! Lamentiert nicht, dass ihr sie verloren habt, sondern feiert ihr selbstloses Opfer.

???: Selbstlos ... und doch denkt dabei jeder nur an die Seinen.

???: Auch die Wilden Stämme und die Garlear sind selbstlos ... für ihr eigenes Volk ...

Merlwyb: Fünf Jahre lang haben wir diese Stadt wieder aufgebaut.

Merlwyb: Die Katastrophe hat viel zerstört und noch immer sieht man Spuren davon.

Merlwyb: Aber wenn ich von hoch oben den Blick über Limsa Lominsa schweifen lasse, dann sehe ich: Wir haben das Wrack wieder flottgekriegt! Wie damals die Galadion nein, besser noch!

Merlwyb: Aber einige Widersacher beschießen unsere stolze Galeone mit Enterhaken.

Merlwyb: Die Sahagin kommen an Land gekrochen und suchen fette Beute für ihren Leviathan.

Merlwyb: Und damit nicht genug! Aus ihren Minen in O'Ghomoro spähen die Kobolde und glauben, dass ihr Titan sie beschützt.

Merlwyb: Diese Wilden sind eine Gefahr und ein Hindernis für unsere Zukunft.

Merlwyb: Ganz zu schweigen von den hartnäckigen Garlearn.

Merlwyb: Dieser Abschaum baut uns eine Festung nach der anderen vor die Nase; eine Frage von wenigen Monden, bis sie uns angreifen!

Merlwyb: Von drei Feinden sind wir umgeben, Limser, und dazu noch ausgelaugt durch den Kampf gegen die Piraterie!

Merlwyb: Wir sind mitten im Auge des Sturms.

Merlwyb: Und nur ein Kurs führt uns in stillere Gewässer:

Merlwyb: Die Wilden verteiben und die Garlear in die Sieben Höllen schicken, das ist der einzige Weg!

Merlwyb: Doch wir können ihn nicht alleine gehen, nicht in dieser Lage. Der Mahlstrom braucht Hilfe, zu Land und zu Wasser.

Merlwyb: Ihr alle, Freibeuter, Reeder oder Abenteurer - schließt euch uns an, und wir werden diese Plage vernichten!

Merlwyb: Seht auf zu der scharlachroten Flagge, Kinder der See. Wir sind frei wie die Winde, die uns auf ihren Schwingen tragen, und frei werden wir bleiben!

Merlwyb: Vereinen wir die Kräfte - und niemand wird uns mehr einzuschränken wagen!

Alphinaud: Ich bin Alphinaud.

Alphinaud: Und das ist Alisaie, meine Schwester.

Alphinaud: Wir sind unterwegs, um zu vergleichen, wie die Stadtstaaten das Andenken der Helden von Carteneau bewahren.

Alphinaud: Wir waren gespannt, wie die Anführer der drei Staatlichen Gesellschaften die Ansprachen formulieren würden.

Alphinaud: Wie Merlwyb ganz richtig bemerkt hat, bedrohen zwei Wilde Stämme und ihre Primae die Existenz Limsa Lominsas.

Alphinaud: Zum einen die Sahagin mit ihrem Primae Leviathan.

Alphinaud: Zum anderen die Kobolde mit ihrem Primae Titan.

Alphinaud: Limsa Lominsa ist ein höchst instabiler Staat. Zusätzlich zu den Wilden Stämmen gibt es in der Umgebung einige Stützpunkte des Garleischen Kaiserreichs. Außerdem sind sich die verschiedenen Piratengruppierungen alles andere als einig.

Alphinaud: Die Führung Limsas ist mit all den Problemen und Bedrohungen überfordert und kann nur notdürftige Gegenmaßnahmen ergreifen. An einen befreienden Rundumschlag ist kaum zu denken.

Alphinaud: Damit Limsa Lominsa gegen die Garlear vorgehen kann, müssen erst die Piraten unter Kontrolle gebracht und die Wilden Stämme befriedet werden.

Alphinaud: Der Mahlstrom wird also verstärkt gegen die Wilden Stämme vorgehen, was ein äußerst blutiges Unterfangen werden dürfte.

Alphinaud: Jemand mit deinen Fähigkeiten ist da natürlich hochwillkommen. Der Mahlstrom wird froh sein, wenn du ihm beitrittst.

Kontaktperle

Minfilia: Kannst du mich hören? Ich bin's, Minfilia.

Minfilia: Hast du alle Reden gehört? Es ist ja schon einige Zeit vergangen, seit du aufgebrochen bist.

Minfilia: Wenn die Gedenkfeiern vorbei sind, dann komm doch bitte zurück zum Sonnenwind. Die Offiziere der Staatlichen Gesellschaften warten hier auf dich.

Mit Minfilia im Sonnenwind sprechen

Minfilia: Willkommen zurück! Wie haben dir die Reden gefallen?

Minfilia: Alle Stadtstaaten stehen ohne Zweifel großen Problemen gegenüber, aber ich bin überzeugt davon, dass du zu ihrer Lösung beitragen kannst. Die Frage ist nur, welchem Stadtstaat du deine Dienste anbieten möchtest. Die Wahl liegt allein bei dir.

Minfilia: Ruh dich aber erst einmal aus und erhole dich von der langen Reise. Überleg dir gut, welcher Staatlichen Gesellschaft du beitreten möchtest, und melde dich dann bei dem zuständigen Offizier.

Alphinaud: Tja, liebe Schwester, für welche Staatliche Gesellschaft wird sie sich wohl entscheiden?

Alphinaud: In jedem Fall nimmt alles seinen Lauf ...

Alisaie: Alphinaud, mir gefällt das Ganze nicht.

Alphinaud: Was stört dich daran, Alisaie?

Alisaie: Du hast sie doch gehört. Die Stadtstaaten sind nur mit ihren eigenen Problemen beschäftigt.

Alisaie: Das große Ganze interessiert sie nicht und die Siebte Katastrophe liegt für sie in weiter Ferne.

Alphinaud: Damit hast du nicht ganz unrecht.

Alphinaud: Die Vertreter der drei Stadtstaaten haben kein Wort über die Krieger des Lichts verloren.

Alphinaud: Als hätten sie vergessen, wer Eorzea vor der totalen Zerstörung bewahrt hat.

Alphinaud: Aber das ist nicht der Fall, Alisaie. Die Stadtstaaten wollen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen.

Alphinaud: Die Katastrophe hat in Eorzea tiefe Wunden gerissen, aber die Staaten sind bereit auf dem Weg in die Zukunft.

Alphinaud: Die Wilden Stämme ... die Primae ... Es gibt noch unzählige Gefahren.

Alphinaud: Aber die Staatlichen Gesellschaften und der Bund der Morgenröte sind der Schlüssel zu all diesen Problemen.

Alphinaud: Alisaie, um Frieden zu finden, müssen wir die Siebte Katastophe hinter uns lassen und einen Neuanfang wagen.

Alisaie: Aber dann vergessen wir, wofür sich Großvater geopfert hat! Ich lasse nicht zu, dass die Geschichte einfach umgedeutet wird!

Alisaie: Ich ... Ich werde für die Zukunft Eorzeas kämpfen ... aber auf meine Weise.

Alphinaud: Schwesterherz, wir beide haben doch das gleiche Ziel. Auch wenn wir unterschiedliche Wege gehen, ziehen wir hoffentlich an einem Strang.

Alisaie: ... Das wird sich zeigen.

Alphinaud: Als Bruder und Schwester müssen wir zusammenhalten, was auch immer das Schicksal für uns bereithält.

Alphinaud: Wir brauchen nicht nur einen Schlüssel, um die Türen vor uns zu öffnen.

Alphinaud: Sondern auch dazu, mit einer Vergangenheit abzuschließen, die lieber vergessen bleibt. Zur Vollansicht von Den Helden zum Gedenken/Dialog wechseln Bearbeiten.png