Zu tief gegraben/Dialog: Unterschied zwischen den Versionen

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== Mit Bemalter Berg sprechen ==
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'''[[Bemalter Berg]]:''' Ich hab vorhin mitgehört. Du bist also die Abenteurerin, die in der Kupferglocken-Mine für Ruhe sorgen will?


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'''[[Bemalter Berg]]:''' Du hast ganz schön Mut! Hoffentlich bist du ebenso geschickt im Kampf, sonst wirst du unter Tage nicht lange überleben. Die Hekatoncheiren haben da unten ganz schön gewütet und es gibt kein Anzeichen dafür, dass ihre Wut verpufft sein könnte.


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'''[[Bemalter Berg]]:''' Mit den Rohstoffen aus der Mine könnten wir den Wiederaufbau nach der Katastrophe voranbringen, aber nicht, solange die Hekatoncheiren alles kurz und klein schlagen, was ihnen vor die Füße läuft.
 
'''[[Bemalter Berg]]:''' Wir kannten die Geschichte über die aufmüpfigen Riesen, aber niemand hätte gedacht, dass sie noch leben. Immerhin waren sie drei Jahrhunderte lang lebendig begraben.
 
'''[[Bemalter Berg]]:''' Also gingen wir beherzt ans Werk und schürften eifrig nach neuen Rohstoffadern, wobei wir immer tiefer gruben. Zu tief, wie wir jetzt wissen, denn als wir eine dicke Gesteinsschicht durchbrachen, stürmten aus der Dunkelheit dahinter die Hekatoncheiren hervor.
 
'''[[Bemalter Berg]]:'''Die Amajina Bergbau AG hat die Mine vorsorglich durch ihre [[Eisenschein-Soldaten]] abriegeln lassen. Melde dich bei der Wache am Eingang zur Mine, wenn du hineingelassen werden möchtest. Viel Glück!

Version vom 27. Februar 2014, 08:46 Uhr

Auftrag: Zu tief gegraben
Plot Details (Spoiler!)



Den Auftrag beginnen

Momodi: Langsam sollte er aber kommen ...

Papashan: Puh, diese Hitze bringt mich noch um. Ich glaub, ich brauch erst mal einen kräftigen Schluck von Momodis Bestem.

Momodi: Ah, Papashan! Die Abenteurerin, die deinen Auftrag übernehmen will, ist gerade hier.

Papashan: Oh? Das ist doch meine gute Freundin <NAME>!

Papashan: Mit deinem Besuch hatte ich nicht gerechnet, aber umso mehr freue ich mich darüber. Danke, dass du uns helfen willst!

Momodi: Genug der Förmlichkeiten. Nun erklär doch schon, worum es geht!

Papashan: Ja, aber natürlich. Nichts lieber als das. Es geht um ein Anliegen, das ein Bekannter der Amajina Bergbau AG an mich herangetragen hat – ein höchst gefährliches Unterfangen.

Papashan: Aus der Tiefe der Kupferglocken-Mine sind unerwartet Riesen aufgetaucht, die unter den Bergarbeitern ein ziemliches Blutbad angerichtet haben.

Papashan: Genauer gesagt handelt es sich bei den Riesen um Hekatoncheiren – wahrlich fürchterliche Kreaturen, die vor langer Zeit während der Thorne-Dynastie in der Mine eingesperrt wurden.

Papashan: Nun ist es ihnen irgendwie gelungen, die Steinplatten, die sie gefangen hielten, zu durchbrechen. Womöglich haben die Minenarbeiter auch zu tief gegraben. Auf jeden Fall sind die Hekatoncheiren rasend vor Wut über ihre lange Gefangenschaft.

Momodi: Die Thorne-Dynastie ...? Wir reden hier also über Ereignisse, die vor über 300 Jahren geschehen sind, nicht wahr?

Papashan: Das ist korrekt, meine Liebe!

Papashan: Damals wurden die Hekatoncheiren mit magischen Helmen kontrolliert und als Arbeiter in den Minen eingesetzt. Doch - wie sollte es auch anders sein - irgendwann versagten die Zauber und die Riesen erhoben sich gegen ihre Herren.

Papashan: In einem verzweifelten Versuch, die Hekatoncheiren aufzuhalten, brachten die Ul'dahner den unteren Teil der Mine zum Einsturz. So wurde der Aufstand der Riesen unter einer gewaltigen Felsmasse begraben.

Momodi: Das erinnert mich an einen Artikel im Mithril-Boten. Darin stand, dass die Amajina Bergbau AG die Mine wieder in Betrieb genommen hat, um nach Rohstoffen zu schürfen, die für den Wiederaufbau dringend benötigt werden.

Momodi: Vielleicht haben sie dabei zu tief gegraben und aus Versehen die Hekatoncheiren befreit.

Momodi: Unglaublich, dass die Riesen nach so vielen Jahren noch leben ... Vielleicht hat ihr Zorn sie ernährt und nun setzen sie ihren Aufstand mit ungebrochenem Hass fort!

Papashan: Die Hekatoncheiren gefährden unsere Arbeit in der Mine. Solange wir sie nicht bändigen, können wir uns die wichtigen Rohstoffe abschminken. Deshalb möchten wir dich bitten, ihren Aufstand niederzuschlagen.

Papashan: Ich gebe zu, dass es sich dabei um keine ungefährliche Aufgabe handelt, aber du würdest uns einen großen Dienst erweisen, den wir selbstverständlich entsprechend belohnen werden!

Papashan: Wirklich?! Danke schön! Damit leistest du einen unschätzbaren Beitrag zum Wiederaufbau Ul'dahs!

Momodi: Weißt du, wohin du gehen musst? Der Eingang zur Kupferglocken-Mine liegt im westlichen Thanalan! Pass gut auf dich auf!

Papashan: Bevor du aufbrichst, solltest du aber noch ein paar Informationen einholen. Hier im Treibsand ist gerade ein Angestellter der Amajina Bergbau AG, der viel über die Mine weiß. Bemalter Berg ist sein Name.

Mit Bemalter Berg sprechen

Bemalter Berg: Suchst du nach Bemalter Berg? Du hast ihn gefunden!

Bemalter Berg: Ich hab vorhin mitgehört. Du bist also die Abenteurerin, die in der Kupferglocken-Mine für Ruhe sorgen will?

Bemalter Berg: Du hast ganz schön Mut! Hoffentlich bist du ebenso geschickt im Kampf, sonst wirst du unter Tage nicht lange überleben. Die Hekatoncheiren haben da unten ganz schön gewütet und es gibt kein Anzeichen dafür, dass ihre Wut verpufft sein könnte.

Bemalter Berg: Mit den Rohstoffen aus der Mine könnten wir den Wiederaufbau nach der Katastrophe voranbringen, aber nicht, solange die Hekatoncheiren alles kurz und klein schlagen, was ihnen vor die Füße läuft.

Bemalter Berg: Wir kannten die Geschichte über die aufmüpfigen Riesen, aber niemand hätte gedacht, dass sie noch leben. Immerhin waren sie drei Jahrhunderte lang lebendig begraben.

Bemalter Berg: Also gingen wir beherzt ans Werk und schürften eifrig nach neuen Rohstoffadern, wobei wir immer tiefer gruben. Zu tief, wie wir jetzt wissen, denn als wir eine dicke Gesteinsschicht durchbrachen, stürmten aus der Dunkelheit dahinter die Hekatoncheiren hervor.

Bemalter Berg:Die Amajina Bergbau AG hat die Mine vorsorglich durch ihre Eisenschein-Soldaten abriegeln lassen. Melde dich bei der Wache am Eingang zur Mine, wenn du hineingelassen werden möchtest. Viel Glück!